Das PNG-Format ist noch relativ neu, daher wird es von vielen älteren Webbrowsern noch nicht unterstützt. In einigen Fällen wird das Format, wenn auch nur teilweise, unterstützt. Das Format verfügt über Interlacing, kann also schon vor dem vollständigen Download allmählich auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Des weiteren wird eine Funktion zur Gamma-Korrektur unterstützt, die es ermöglicht, Bilder auf allen Plattformen gleich hell anzuzeigen.
Das PNG-Format wurde als offener Standard entwickelt und sollte das GIF-Format, das von einer Patentkontroverse belastet war, ersetzen.
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Wichtig: Stellen Sie sicher, dass Ihre Benutzer über Webbrowser verfügen, die das PNG-Format unterstützen. |
16 Millionen Farben
Verlustfreie Komprimierung. Nicht so effizient bei der Erstellung kleiner Dateigrößen, aber akzeptabel.
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Wichtig: PNGs lassen sich nicht so gut komprimieren wie JPGs. Einige Bildeditoren verfügen über eigene PNG-Fomrmate, die sich je nach Drucker eventuell nicht gut drucken lassen. |
Es stehen 256 Transparenzebenen zur Verfügung. Somit sind halbtransparente Farben möglich. Diese Eigenschaft war einer der Hauptgründe für die rasche Annahme des Formats im Bildeditor Adobe Fireworks.

Es wurden bereits mehrere Versuche unternommen, einen Standard für animierte PNGs zu schaffen. Dieser wird allerdings nur sehr eingeschränkt von neuesten Versionen der Webbrowser Opera und Firefox unterstützt. Aus diesem Grund sind animierte Dateien im GIF- oder Adobe Flash-Format (SWF) die zuverlässigere und praktikablere Wahl für Animationen im Internet.
PNGs eignen sich besonders gut, wenn Sie verschiedene Transparenzebenen nutzen möchten, die sich leicht ändern lassen.
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Tipp: PNGs eignen sich besonders gut, wenn Sie verschiedene Transparenzebenen nutzen möchten, die sich leicht ändern lassen. |